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News Citi Names

Citi bietet Transgender-Kunden eine Namensänderung auf ihrer Kreditkarte an. Ein kleiner Schritt mit hoher symbolischer Wirkung.

14.11.2020

Immer mehr amerikanischen Unternehmen entdecken ihre gesellschaftliche Verantwortung und übertreffen sich gegenseitig mit Sympathiebekundungen für die afroamerikanische Bevölkerungsgruppe und die LGBTQ Community. Die meisten Marken setzen darauf, diesen Gruppen in ihren Marken-Kampagnen mehr Raum zu geben oder sie als Protagonisten in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Vereinzelt gibt es auch ganz pragmatische Initiativen, etwa vom Finanzdienstleister Citi. Der Spot dazu beginnt mit einem jungen Paar, das sich Gedanken über einen Vornamen macht. Dabei spielen sie die unterschiedlichsten Ideen durch, die Mutter steuert telefonisch den Namen des Großvaters als Vorschlag bei. Schließlich entscheiden sie sich für Justin und erst jetzt zeichnet sich ab, dass es nicht um den Namen für ein Kind geht, sondern um die Möglichkeit für Transgender und Nicht-Binäre Kunden, einen neuen Vornamen auf ihre Kreditkarte zu setzen. Citi sieht es als Teil ihrer tatsächlichen Identität, dass sie auch über die Karte zum Ausdruck bringen, wer sie wirklich sind. Das mag als unwichtige Äußerlichkeit erscheinen, für die Betroffenen ist es ein Zeichen der Anerkennung ihrer Persönlichkeit.

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