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News Ford Change

Bekenntnis zum Klimaschutz: Im Unterschied zu Donald Trump steht Ford einem Wandel nicht im Weg.

10.11.2020

Nur wenige Unternehmen haben sich in den letzten Monaten so konsequent zu Donald Trumps Mantra "America First" bekannt wie Ford. Noch im Endspurt des Wahlkampfs hat der Autobauer aus Detroit einen fast schon beschwörenden Appell an die Nation geschickt. Ford ist "Made For America", wird in Amerika gebaut und sichert damit heimische Arbeitsplätze. Mit viel Pathos hat Ford das in etlichen Spots gebetsmühlenartig wiederholt.

 

Mit dem Wechsel im Weißen Haus wird sich das Land vermutlich wieder öffnen und zu seiner Rolle als Global Player zurückfinden. Auch wenn Amerika bei Joe Biden weiterhin zuerst kommt, wird es sicherlich nicht mehr so pathetisch kommuniziert. Man kann darüber spekulieren, ob die Erkenntnis im ersten Spot nach dem wahrscheinlichen Wahlsieg von Joe Biden auch als politisches Signal gemeint ist: "You don't become a 117 year old auto maker in this country by refusing to change. The Ford Motor Company does not resist, deny or ignore change." Dann bekennt sich Ford zur E-Mobilität und zum Klimaschutz, für Amerika und den ganzen Planeten. Es scheint, als haben manche Unternehmen die Zeichen des Umbruchs eher erkannt als Donald Trump.

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