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News Pepsi Human Rights

Brand Activism

Pepsi stellt sich hinter Black Lives Matter. Mit einer starken Botschaft und ganz pragmatischer Unterstützung.

21.07.2020

Nachdem die neuerliche Polizeigewalt gegen Afroamerikaner eine landesweite Welle des Protests ausgelöst hatte, erklärten sich viele Unternehmen solidarisch und unterstützten die Forderungen nach Gleichberechtigung und einem Ende der Diskriminierungen mit kraftvollen Auftritten. Allen voran Nike und McDonald's.

 

Spät, dafür umso beeindruckender schließt sich jetzt auch Pepsi an und erinnert daran, dass ganz selbstverständliche Menschenrechte nicht so selbstverständlich sind, wenn man Afroamerikaner ist. Das Recht, joggen zu gehen. Das Recht, ohne Angst zu schlafen. Das Recht zu atmen. An dieser Stelle kommt eine bemerkenswerte Erkenntnis: Man kann die gesellschaftlichen Probleme nicht mit einer Softdrink-Dose lösen, aber mit dem Geld, das man damit verdient. Deshalb, so erzählt die Voice-Over der afroamerikanischen Schauspielerin Danielle Famble (Law & Order), will Pepsi in den kommenden 5 Jahren verschiedene Projekte und Initiativen mit $ 400 Mio. unterstützen.  

 

Außerdem setzt PepsiCo auch im eigenen Unternehmen ein deutliches Zeichen. Der Anteil der Afroamerikaner am Management wird um 30 % erhöht, außerdem sollen neue Mitarbeiter verstärkt unter den Abgängern der Black Colleges and Universities (HBCU) angeworben werden. Damit legt Pepsi Wert auf einen Aspekt, der beim Brand Activism häufig zu kurz kommt: Neben entschlossenen Worten müssen die Unternehmen auch bei sich selber aktiv werden.

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