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Nike unterstützt das IOC-Flüchtlingsteam.

23.05.2024

Es gibt Initiativen und Kampagnen, die man im Idealfall nicht brauchen würde. Weil es die zugrunde liegenden Ereignisse und ihre Folgen garnicht geben würde. Dazu gehört das 2016 erstmals angetretene Team, das die weltweit über 100 Mio. Flüchtlinge bei den Olympischen Spielen repräsentiert, ihnen ein Gesicht und eine Stimme gibt.

In Paris bilden 36 Athletinnen und Athleten aus 11 Ländern das IOC-Flüchtlingsteam, sie nehmen in 12 Sportarten an den Wettbewerben teil und werden dabei von 15 Nationalen Olympischen Komitees betreut. Chef de Mission ist die afghanische Radrennfahrerin Masomah Ali Zada, die bereits 2020 in Tokio an den Start gegangen ist.

Nike zählt zu den Sponsoren der Olympic Refugee Foundation und hat im März bekanntgegeben, dass die aus Kamerun stammende Boxerin Cindy Ngamba als erster Flüchtling ein Mitglied des Nike-Teams wird. Cindy Ngamba lebt in England, hat die British National Amateur Championships in 3 Gewichtsklassen gewonnen und trainiert junge Athletinnen und Athleten.

In einem eindrucksvollen Spot haben einige der Athletinnen und Athleten ihre ganz eigene Antwort auf die ewige stereotype Frage, woher sie kommen:

You ask me where I'm really from?

I'll tell you where I'm really from.

I'm from the mat.

From the track.

I'm from the ring.

From running two marathons a week.

From cycling 200 kilometers before the sun sets.

From being an athlete and a refugee.

I'm from losing my flag, my country and my home.

But never giving up, that's where we're really from.

Now watch where we are going.