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Ally Bank Unsponsored

Die Onlinebank Ally unterstützt Athletinnen und Athleten, die ihren großen Traum ohne die finanzielle Unterstützung großer Sponsoren verwirklichen.

17.07.2021

Mit den Olympischen Spielen kommen die unvermeidlichen Werbeauftritte der Spitzen-Athletinnen und -Athleten. Dabei ist es nur eine vergleichsweise kleine Gruppe privilegierter Sportlerinnen und Sportler, die in den Genuss hochdotierter Sponsorenverträge von Nike, Procter & Gamble oder Toyota kommen. Die bekanntesten Gesichter treten sogar in mehreren Kampagnen auf, so wie in diesem Jahr der Liebling der Nation Simone Biles.

Die meisten der über 500 amerikanischen Olympia-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer genießen dieses Privileg nicht, sie müssen ihr Training, die Ausrüstung und die Reise nach Tokio weitgehend selbst finanzieren. Je nach Sportart können dabei Kosten von mehreren Zehntausend Dollar entstehen. Ally will diesen Athletinnen und Athleten und ihrem täglichen Kampf um ihren Traum ein Gesicht geben und stellt einige von ihnen in :30 und :60 Spots vor. Zum Beispiel den 23-jährigen Radfahrer Joshua Hartman, der sich seinen Lebensunterhalt als Auslieferungsfahrer verdient. Oder die 24-jährige Gewichtheberin Ceara Gray und die 30-jährige Marathonläuferin Sarah Sellers, die als Anästhesie-Assistentin in einem Krankenhaus in Tucson, Arizona arbeitet. Die junge Mutter machte erstmals 2018 von sich Reden, als sie den 2. Platz beim renommierten Boston Marathon belegte.

In der Kampagne von Ally stehen sie stellvertretend für alle anderen "Unsponsored", denen die Onlinebank auch ganz pragmatisch mit einem Fund von $ 250.000 helfen will. Im Vergleich mit den hochdotierten Sponsorenverträgen der Superstars sind das zwar eher die viel zitierten "peanuts", für die weniger bekannten Athletinnen und Athleten aber nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch Motivation und Anerkennung ihrer Anstrengungen und Leistungen. Mehr über die Initiative finden Sie auf einer eigens eingerichteten Website 

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