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Weihnachtskampagnen Ford Mustang Mach-E

Wie die Griswolds im Jahr 2020 Weihnachten feiern würden.

19.12.2020

Eine beliebte Weihnachtstradition der Amerikaner ist ein üppiger Lichterschmuck am Haus und im Vorgarten. Es gibt etliche Komödien, in denen die Lichterketten aus dem Dach und an der Fassade eine wichtige Rolle spielen. Und der dafür benötigte Strom. Die Kombination aus Weihnachtsbrauch und elektrischer Energie bietet sich förmlich als Thema einer Kampagne für ein Elektroauto an. Ford hat das erkannt und eine liebevolle Reminiszenz an die wohl bekannteste Weihnachtskomödie gedreht: National Lampoon's Christmas Vacation (Schöne Bescherung) mit Chevy Chase und Beverly D'Angelo, die Ford auch für die Neuverfilmung gewinnen konnte.

 

Wie im Original aus dem Jahr 1989 ruft Clark Griswold seine Familie vor das Haus, damit sie der feierlichen Inbetriebnahme seiner Lichtkunst beiwohnen können. Und wie vor 31 Jahren schlägt der erste Versuch fehl. Ab dann verläuft die Neuinszenierung zeitgemäßer, denn Ellen Griswold legt nicht nur den entscheidenden Schalter in der Garage um, sie steckt auch das Ladekabel in den Mustang Mach-E, der in der Einfahrt steht. Der lässt nicht nur das Haus erstrahlen, sondern zieht auch das Interesse der Familie auf sich. Erfrischende Selbstironie beweist Ford am Ende mit der Bemerkung des Vaters: I used to have a Mustang, back when cars made sounds. Eine technische Frage bleibt ungelöst: Wie kann man mit dem Einstecken des Ladekabels die Weihnachtsbeleuchtung am Haus einschalten? Offenbar hat die Ladebox eine gravierende Fehlfunktion.

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